Chris - Englisch für Kinder & Erwachsene 50+
Chris - Englisch für Kinder & Erwachsene 50+

Englisch für Kinder

Lernen mit allen Sinnen

Je jünger ein Kind ist, desto leichter und natürlicher lernt es eine weitere Sprache.
Spracherwerb ist für Kinder eine angeborene Fähigkeit. In den ersten sechs Lebensjahren ist das Lernen, im wahrsten Sinne des Wortes, noch ein Kinderspiel: Laute nachzuahmen, Wörter zu verstehen und ganze Sätze zu bilden ist ein Spaß für die kleinen Sprachgenies. Nachweislich fördert der frühe Fremdsprachenerwerb die gesamte geistige Entwicklung!
Kinder lernen gerne, wenn man sich spielerisch auf sie einlässt.
Die Kinder dürfen sich viel bewegen, es wird gesungen, gemalt, gespielt und gebastelt – die englische Sprache wird sozusagen nebenbei und vollkommen spielerisch aufgenommen.
Ein Grundstein dabei ist das Muttersprachler-Prinzip, bei dem alle Kinder in ein „Sprachbad“ eintauchen und während des Unterrichts nur Englisch gesprochen wird. Dadurch entwickeln die Kleinen ein Gehör für die Sprache: Sie erkennen die Sprachmelodie und erfassen den Sinn des Gehörten. Die Sprache wird regelrecht „begriffen“.

 

Kleine Gruppen

Der Unterricht erfolgt in kleinen, altersgerecht eingeteilten Gruppen (4-8 Schüler).
Er findet einmal pro Woche in ungezwungener Atmosphäre statt. Dabei werden die Lerninhalte auf die Interessengebiete und Neigungen der Kinder abgestimmt.

 

Unterrichtsmaterial

Die natürliche Motivation der Kinder wird durch unsere Materialien zusätzlich gefördert:
- außergewöhnliche Bücher
- Lieder, die zum Mitsingen einladen
- fantasievolle Spiele
- unterrichtsbegleitende CDs

 

Warum Englisch bereits für Kinder?

Wir leben in einer Welt voller Anglizismen, jeden Tag wird uns bewusst, wie wichtig die englische Sprache
heutzutage geworden ist. Einfach so drauflosreden zu können, die englische Sprache ganz angstfrei und
selbstverständlich verwenden zu können  - das kann einem in großen Schulklassen nur selten vermittelt
werden.

Je jünger ein Kind ist, desto leichter und natürlicher erlernt es eine zweite oder gar dritte Sprache.
Es wird eine sehr gute Aussprache bekommen und die Grammatik intuitiv erfassen und meistern, ohne
komplizierte, theoretische Regeln pauken zu müssen. Die Fremdsprache wird keine „fremde“ Sprache
bleiben, sie wird so selbstverständlich wie die Muttersprache.

Die ersten 6 Jahre sind die wichtigsten in der Entwicklung des Kindes, denn bereits im Vorschulalter
werden alle wichtigen Verknüpfungen zwischen den einzelnen Gehirnzellen geschaffen - ein Fundament
auf dem alles zukünftige Lernen aufbaut. In diesem Alter öffnen sich die sogenannten Lernfenster,
sensible Phasen, in denen Kinder besonders leicht bestimmte Fähigkeiten (z.B. die englische Sprache)
erlernen. (siehe Grafik unten)

Die Fähigkeit der Leichtigkeit des Spracherwerbs geht mit zunehmendem Alter, spätestens mit
Beginn der Pubertät, langsam verloren, Wird erst jetzt mit dem Erlernen einer Fremdsprache begonnen,
erfordert dies viel Mühe und konzentrierte Arbeit, woran jedoch viele Kinder scheitern.

 

 

Häufig gestellte Fragen
(Frequently Asked Questions)

1.  Warum sollten schon Kleinkinder eine Fremdsprache erlernen?
2.  Wird mein Kind durch das Erlernen mehrerer Sprachen nicht überfordert?
3.  Kann das Erlernen einer zweiten Sprache nicht dazu führen, dass eine der Sprachen
     nicht vollständig erlernt wird?
4.  Langweilt sich mein Kind dann nicht in der Schule?
5.  Mein Kind hat bereits Englisch in der Grundschule. Ist der private Englischunterricht
     dann noch sinnvoll?
6.  Was  kann ich als Elternteil beitragen?

 


1.  Warum sollten schon Kleinkinder eine Fremdsprache erlernen?

Kleine Kinder sind von ihren Anlagen her geradezu dafür prädestiniert, eine Fremdsprache zu lernen.
In diesem Stadium der Entwicklung werden Wortbedeutungen, die Aussprache und grammatikalische
Strukturen der Fremdsprache intuitiv erfasst, genau wie in der Muttersprache.
Das Lernen in kleinen Gruppen kommt dem Sozialverhalten zugute und die spielerische Art und Weise des
Unterrichts mit viel Spass steigert generell die Motivation zum Lernen.

 

2.  Wird mein Kind durch das Erlernen mehrerer Sprachen nicht überfordert?

Nein, das Gegenteil ist der Fall. Mit viel Spass und ohne jeglichen Druck kann kein Kind überfordert werden.
Der kindgerecht aufgebaute Unterricht regt die Kinder zum Mitmachen an und die Sprache wird
sozusagen nebenbei und vollkommen spielerisch aufgenommen, ohne die Kinder zu überfordern.

 

3.  Kann das Erlernen einer zweiten Sprache nicht dazu führen, dass eine der Sprachen
     nicht vollständig erlernt wird?

Ein Kind, das mit zwei oder mehr Sprachen groß wird, entwickelt ein Gehör für beide Sprachen, für Melodie
und Satzstruktur und kann diese voneinander differenzieren.  Es lernt beide Sprachen zu begreifen,
zu verstehen und sich darin auszudrücken.
Das Erlernen der Muttersprache wird durch eine zweite oder dritter Sprache nicht beeinträchtigt.

 

4.  Langweilt sich mein Kind dann nicht in der Schule?

Nein. Durch den frühzeitigen Englischunterricht wird eine Basis für das Schulenglisch geschaffen,
auf welche die Kinder in der Schule zurückgreifen können. Klang und Struktur der Fremdsprache sind
ihnen bereits vertraut, was ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen gibt.  Der Einstieg in den englischen
Schulunterricht fällt ihnen leichter, da sie ja bereits verstehen und auch frei sprechen gelernt haben.

 


5.  Mein Kind hat bereits Englisch in der Grundschule, Ist der private Englischunterricht
    dann noch sinnvoll?

Ja. Die Vorteile im Überblick:

- Wir unterrichten in kleinen, überschaubaren Gruppen und können so besser auf die Bedürfnisse der einzelnen
  Kinder eingehen, was in der Schule durch die großen Klassen kaum möglich ist.
- Bei uns kommt jedes Kind zu Wort. Sprachhemmungen, wie eventuell durch zu große Schulklassen, kommen
  erst gar nicht auf.
- Wir passen unsere Unterrichtsgeschwindigkeit den Kindern an und stehen nicht unter Druck, ein bestimmtes
  Kapitel in einer vorgesehenen Zeit durchgenommen zu haben.
- Wir unterrichten rein muttersprachlich, was erwiesenermaßen die beste Form ist, um eine Fremdsprache zu
  vermitteln und zur Förderung der Aussprache beiträgt.
- Unser Unterrichtsmaterial ist auf die unterschiedlichen Altersgruppen und Interessen abgestimmt und
  unterstützt so auch den Englischunterricht in der Schule.
- Unser Unterricht wird Zuhause durch das tägliche Hören der CDs unterstützt.

 

6.  Was kann ich als Elternteil beitragen?

Versuchen Sie, sich und Ihr Kind nicht unter Druck zu setzen. Der Leistungsdruck in unserer Gesellschaft
kommt noch früh genug. Wichtig ist, dass Ihr Kind nicht schon jetzt die Lust und Motivation am Lernen
verliert.
Fragen Sie oder ältere Geschwister Ihr Kind nicht ab, sondern lassen Sie sich von den Fortschritten Ihres
Kindes überraschen - auch wenn sie vielleicht nicht gleich sichtbar sind. Manche Kinder haben eine längere
„stille Phase“, was nicht bedeutet, dass sie die neue Sprache nicht ´begriffen´ haben. Denn auch die
Muttersprache lernen wir ja bereits bevor wir sie gesprochen anwenden.
Gehen Sie wie beim Erlernen der Muttersprache vor - statt Fehler zu korrigieren, einfach das Wort oder den Satz
richtig ausgesprochen wiederholen.
Tägliches Hören der auf den Unterricht abgestimmten CDs unterstützt das Lernen enorm. Ohne viel Aufwand
kann dies auf passive Art geschehen, z.B. während des Autofahrens, beim Spielen, Anziehen, Essen - also
während ganz alltäglicher Tätigkeiten im Hintergrund.
Wenn Sie möchten, können Sie mit Ihrem Kind ohne Zwang die Objekte im Buch durchgehen oder
entsprechendes unterstützendes Material (Bücher, Spiele, CDs) für zu Hause erwerben
(z.B. unter www.belbooks.de). Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

 

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